Karate heißt übersetzt "leere Hand". Japanische Bauern entwickelten es, um sich trotz des Waffenverbotes durch die Obrigkeit verteidigen zu können. Hieraus entwickelte sich der heutige Wettkampfsport Karate. Aber nicht nur die reale oder sportliche Auseinandersetzung mit einem Gegner steht im Vordergrund von Karate, sondern die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Nicht der Sieg oder Niederlage sind entscheidend, sondern die Meisterung des eigenen "Ich".

 

Die körperliche und geistige Selbstdisziplin eines langjährigen Trainings macht den Karateka zu einem weitgehend ausgeglichenen Menschen, der höchste Achtung vor dem Leben und der Gesundheit des Mitmenschen hat.